Dr. Kristin Hanusch-Linser, Leiterin ÖBB Konzernkommunikation
Statement zu "Frau Macht Marke"
„Wir arbeiten für den Markt und müssen denken wie der Markt: Dieser ist jedenfalls zur Hälfte weiblich. 56% unserer Fahrgäste sind Frauen.“
Statement zu "Success without Borders"
As an international enterprise, Novomatic employs a multitude of employees who differ with regard to culture, language, religion, age and origin. We regard this diversity as a valuable commodity because only by combining different skills it is possible to give rise to creativity and innovation.
Different ethical backgrounds and – probably as a result thereof - different perspectives of our staff members are a special enrichment for our company and a major factor of our companies success.
In Austria we employ people from 32 different countries; more than 40 percent of our staff originates from families with migration background.
The proportion of women in the Austrian workforce is over 40 %, and more than 20 percent hold a foreign citizenship.
We are very proud that those percentages are reflected in all levels of hierarchy throughout the Novomatic Group.
The perfect example for Novomatic as a equal opportunity employer is shown in the board of directors of our newly founded subsidiary Admiral Casinos & Entertainment AG (ACE AG), which consist of two women and one man.
Dr. Gerald Ganzger, Partner bei Lansky, Ganzger & Partner
Statement zu (Re-) Branding for Europe
„Der europaweite Schutz von Marken bringt nicht nur Rechtssicherheit für das Unternehmen, sondern erhöht auch den Wert der Marke und somit den Wert des Unternehmens.“
Dr. Stefan Schiel, Geschäftsführer Marketmind
Statement zu "Frau Macht Marke"
„Die Frage, ob Frauen anders als Männer ticken, ist aus der Sicht der Markenführung und des Marketings aufgrund vorliegender Marktforschungsergebnisse eindeutig mit ja zu beantworten. Ein gendersensitiver Umgang ist in allen Belangen der Wertschöpfungskette ratsam: Von der Produktentwicklung über die Kommunikation bis zum Verkauf und in der Markenpolitik ist eine differenzierende Betrachtung unerlässlich. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Frauen den Hautpanteil der Kaufentscheidungen treffen, immer öfter auch in Männerdomänen. Ich würde sagen, dass Frauen nicht anders behandelt werden müssen, aber mit mehr Bedacht auf ihr Verhalten im Kaufprozess, in dem etwa das Informationsverhalten oder die Einflussfaktoren beim Kauf viel mehr Fingerspitzengefühl benötigen.“
Mag. Alice Nilsson, Geschäftsführende Gesellschafterin MarkenStern
Statement zu "Frau Macht Marke"
„Die Zielgruppe FRAU gewinnt immer mehr MACHT in der Gesellschaft und damit über MARKEN.
Einer der Megetrends der Zukunft ist die FEMINISIERUNG:
- Frauen sind heute führend im Management,
- Frauen sind wichtige Kommunikationszielgruppe und
- Frauen beobachten Marken, anhand des Frauenbildes in der Werbung.
Aus strategischer Sicht lässt sich sagen, dass Unternehmen die sich auf die weibliche Zukunft einstellen, überdurchschnittliche Erfolge erzielen werden.“
The European Business and Investment Forum
"MAKE CONTACTS TO CONTRACTS"








